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Chip Digitalfoto News

14.01.2021 17:41
Die Auswahl an Zoom-Objektiven für Canon-Spiegelreflex-Kameras ist unglaublich groß. Es gibt Tele-Zooms für Action- und Tierfotografen, Weitwinkelzooms für Landschaftsfotografen und so genannte Reisezooms, die eine besonders große Spanne an Brennweite bieten. Viele Objektive baut Canon selbst, aber es gibt auch hervorragende Linsen von Drittanbietern wie Sigma und Tamron. Wir erklären hier, auf was Sie beim Kauf achten sollten und verraten Ihnen anhand der CHIP-Bestenliste mit über 50 Modellen, welche Zooms sich wirklich lohnen.
01.01.2021 09:00
Immer mehr Fotografen greifen zu einer spiegellosen Systemkamera während die klassische Spiegelreflex immer öfter links liegen gelassen wird. Beide Kameraklassen zeichnen sich durch erstklassige Bildqualität aus, und bei beiden lassen sich Objektive wechseln. Im Gegensatz zu den gewichtigeren DSLRs sind spiegellose DSLMs kompakter gebaut und bieten oft innovativere Features. Wir erklären hier, was die beiden Kameraklassen sonst noch unterscheidet und stellen die besten DSLMs für Hobbyfotografen vor, die der Kameramarkt derzeit bietet. Im Video zeigen wir Ihnen unseren aktuellen Testsieger.
28.12.2020 10:00
Wer sich für Fotografie begeistert, legt sich früher oder später eine Systemkamera zu. Doch welche Spiegelreflex- oder spiegellose Kamera bietet Foto-Einsteigern eine solide Leistung zu einem Preis von maximal 500 Euro? CHIP empfiehlt hier getestete Modelle mit besonders gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und allen wichtigen Funktionen, um so richtig mit der Fotografie durchzustarten.
22.12.2020 14:00
Vollformat-Kameras galten bis vor kurzem als die klassischen Profi-Kameras: Sehr gut, aber auch sehr klobig und sehr teuer. Das war einmal. Inzwischen bringen Canon, Nikon, Sony und andere Hersteller kompaktere und günstigere Modelle heraus und versuchen so die Zielgruppe der ambitionierten Fotografen zu erschließen. Wir stellen hier besonders empfehlenswerte und preiswerte Vollformat-Kameras unter 2.200 Euros vor: Vier Systemkameras ohne Spiegel und eine klassische Spiegelreflex-Kamera, die Sie als leidenschaftlicher Fotograf kennen sollten.
22.12.2020 14:00
Wer eine Vollformat-Kamera günstig kaufen möchte, sollte sich die Profi-DSLR und-DSLM mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ansehen. Hier gibt’s bereits für vergleichsweise kleines Geld die bestmögliche Bildqualität.
02.12.2020 15:35
Dashcams erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die an der Frontscheibe befestigte Autokamera kann bei Unfällen mitfilmen und das Video vor Gericht als Beweismittel dienen. In anderen Ländern ist die Nutzung recht unproblematisch, in Deutschland legt man jedoch viel Wert auf die Einhaltung der Datenschutzregeln. Dashcam-Modelle, die diese rechtlichen Einschränkungen berücksichtigen, sind grundsätzlich erlaubt. Im ausführlichen CHIP-Dashcam-Test zeigen Modelle aller Preisklassen – teilweise bereits für unter 100 Euro – im Labor und in der Praxis, was in ihnen steckt. Unsere Top-Empfehlung ist die Dashcam Transcend DrivePro 230Q Data Privacy, sie setzt sich sowohl bei der Leistung als auch beim Preis durch. Alternativen gibt es dennoch. In unserer Kaufberatung erfahren Sie darüber hinaus, worauf Sie beim Kauf und bei der Verwendung der Autokameras achten sollten.
02.12.2020 14:45
Die Sofortbildkamera ist wieder voll im Trend. In einer Zeit, in der jeder Multi-Megapixel-Kameras in Form seines Smartphones mit sich trägt, gibt es noch die Fotoverliebten, die mit Polaroids und Co. Bilder zum Anfassen schießen. Doch werden sie ihrem Hype gerecht? Hat das Revival wirklich seine Daseinsberechtigung? Stiftung Warentest klärt auf.
19.11.2020 18:12
Starker Zoom, starkes Preis-Leistungs-Verhältnis: Eine Bridgekamera ist die ideale Einsteigerkamera für alle, deren Lieblingsmotive sich nicht direkt vor der Linse tummeln. Ob für Astro- oder Natur-Fotografie: Wir haben die Bridgekameras im CHIP Testcenter auf Bildqualität, Ausstattung und Geschwindigkeit geprüft und empfehlen hier die besten Modelle für verschiedene Anlässe und Ansprüche.
05.11.2020 09:55
Eine gute Webcam ist sowohl privat als auch im Homeoffice am heimischen PC essenziell. Ob bei Gesprächen mit der Familie oder Konferenzen – ruckelig und verschwommen sollte ihr Bild lieber nicht werden. Daher haben wir Ihnen hier eine Auswahl an Empfehlungen aus Nutzerrezensionen und unseren Einschätzungen zusammengestellt, die gute Qualität und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis vereinen. Zusätzlich geben wir Ihnen Tipps für den Webcam-Kauf.
14.10.2020 15:00
Action-Kameras von GoPro erlauben Aufnahmen in nahezu jeder erdenklichen Situation – bei halsbrecherischen Stunts, Unterwasser und selbst dann, wenn es so richtig dreckig wird. Doch welche Hero ist die Richtige? Bis hin zum aktuellen Modell, der GoPro Hero9 Black, haben wir alle Cams ausführlichen Labor- und Praxis-Tests unterzogen und verraten Ihnen, welches Modell für Sie am besten geeignet ist.

Testberichte von neuen Digitalkameras

Mit einer Verdoppelung der Bildprozessoren und Speicherkartenschächte sowie weiteren Verbesserungen an Kritikpunkten des Vorgängermodells brachte Nikon kürzlich die spiegellose Vollformat-Systemkamera Z 7II auf den Markt. Auch das Objektivsystem wurde inzwischen deutlich ausgebaut, so dass das noch junge Kamerasystem an Attraktivität gewinnt. Wir haben uns das neue Topmodell genau im Labor und in der Praxis angesehen und zeigen in unserem Testbericht auch auf, ob sich die Verbesserungen lohnen.
Mit der EOS R5 (und R6) verbaut Canon erstmals einen Sensor-Shift-Bildstabilisator, der in Kombination mit einem Objektiv-Stabilisator sogar bis zu acht Blendenstufen längere Belichtungszeiten erlauben soll. Auch sonst lesen sich die technischen Daten der Canon EOS R5 großartig: 45 Megapixel auflösender Kleinbildsensor, 8K-Videofunktion (erstmals in einer Fotokamera), trotz der hohen Auflösung schnelle 12 oder 20 Serienbilder pro Sekunde (natürlich mit Servo-AF) und Doppel-Kartenslot für schnelle SD- und CFexpress-Speicherkarten. Im Test haben wir herausgefunden, wie gut die hochauflösende, schnelle DSLM wirklich ist.
Die Fujifilm X-S10 ist eine Kamera, die etwas aus dem Rahmen fällt. So hat sie die modernsten Formen und den zur Zeit tiefsten Handgriff der Fujifilm-Spiegellosen. Auf Seite der Technik hat die X-S10 einiges vom Spitzenmodel X-T4 geerbt, unter anderem den 26 Megapixel auflösenden X-Trans-Sensor der vierten Generation. Was die X-S10 sonst noch zu bieten hat und wie es um die Bildqualität bestellt ist, zeigen wir in diesem Testbericht.
Mit einer Verdoppelung der Bildprozessoren und Speicherkartenschächte sowie weiteren Verbesserungen an Kritikpunkten des Vorgängermodells bringt Nikon dieser Tage die spiegellose Vollformat-Systemkamera Z 6II auf den Markt. Auch das Objektivsystem wurde inzwischen deutlich ausgebaut, so dass das noch junge Kamerasystem an Attraktivität gewinnt. Wir haben uns das neue Mittelklassemodell genau im Labor und in der Praxis angesehen und zeigen in unserem Testbericht auch auf, ob sich die Verbesserungen lohnen.
Mit der Sony Alpha 7C packt der japanische Elektronikriese einen bildstabilisierten Vollformatsensor in ein modernes, schickes und dank fehlendem Sucherbuckel besonders kompaktes Gehäuse. Die Technik basiert, mit einigen Verbesserungen etwa beim Autofokus, im Wesentlichen auf der Sony Alpha 7 III. Beim Bedieninterface und Sucher hingegen wurde abgespeckt, dafür lässt sich der Touchscreen seitlich in Selfie- und Vloggerposition schwenken. Im ausführlichen Test schauen wir uns die Bildqualität, Bedienung und Ausstattung detailliert an.
Mit der Lumix DC-S5 brachte Panasonic seine erste spiegellose Vollformat-Systemkamera mit einem Preis von knapp unter 2.000 Euro auf den Markt. Zudem wurde das Gehäuse gegenüber der großen, schweren spiegellosen S1-Serie deutlich geschrumpft und ist damit eine reisefreundlichere Alternative. Passend dazu gibt es mit dem 20-60 mm ein Standardzoom mit ungewöhnlich großem Weitwinkel. Ob aber mit dem Gehäuse womöglich auch die Robustheit, Ergonomie, Ausstattung oder sogar die Bildqualität "geschrumpft" wurden, zeigt unser ausführlicher Testbericht.
Mit der EOS R6 (und R5) verbaut Canon erstmals einen Sensor-Shift-Bildstabilisator, der in Kombination mit einem Objektiv-Stabilisator sogar bis zu acht Blendenstufen längere Belichtungszeiten erlauben soll. Auch sonst lesen sich die technischen Daten der Canon EOS R6 großartig: 20 Megapixel auflösender Kleinbildsensor, der wie die Autofokusalgorithmen eng mit der Profi-Sport-DSLR EOS-1D X Mark III verwandt ist, schnelle 12 oder 20 Serienbilder pro Sekunde (natürlich mit Servo-AF), Doppel-SD-Kartenslot und 4K60-Videofunktion. Im Test haben wir herausgefunden, wie gut die schnelle DSLM wirklich ist.
In diesem ausführlichen Testbericht beleuchten wir die Bildqualität der Olympus OM-D E-M10 Mark IV ebenso wie die Geschwindigkeit und die Ausstattung der Kamera. Wir zeigen, in welchen Bereichen die Kamera punkten kann und wo sie "Federn" lassen muss. Außerdem geben wir Aufschluss über die Video- und Komfortfunktionen sowie vieles mehr.
Mit der Z 5 bringt Nikon Anfang September 2020 seine dritte spiegellose Vollformat-Systemkamera heraus. Weitgehend identisch zur Z 6 hat Nikon bei wenigen Ausstattungsdetails den Rotstift angesetzt und so den Preis deutlich unter die 2.000-Euro-Marke gedrückt, sogar inklusive des neuen Setobjektivs 24-50 mm F4-6.3. Worauf man verzichten muss und ob davon vielleicht die Bildqualität betroffen ist, aber auch, ob die Z 5 neben dem günstigeren Preis weitere Vorteile bieten kann, verrät unser ausführlicher Testbericht.
Rechtzeitig zu dem geplanten olympischen Sommerspielen brachte Canon die EOS-1D X Mark III mit vielen Innovationen und hoher Leistungsfähigkeit auf den Markt, doch dann machte Corona dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Selbst unseren Test hatten wir mangels Sportmotiven vom März auf jetzt verschoben. Doch nun konnten wir Canons neuen Sportboliden ausführlich im Labor und in der Praxis testen und zeigen auf, was die Innovationen taugen, ob man überhaupt noch einen Spiegel braucht und natürlich, wie es um die Bildqualität bestellt ist.
Die Canon EOS 850D sollte eigentlich schon im April 2020 auf den Markt kommen, doch die Corona-Pandemie machte dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Jetzt ist es soweit und der Nachfolger der EOS 800D steht in den Startlöchern. Wir nehmen das zum Anlass, um zu schauen, was sich im Gegensatz zum Vorgänger getan hat, wie es um die Bildqualität bestellt ist und wie sich die Kamera in der Praxis “anfühlt”.
Die Sony ZV-1 ist ein auf Vlogging spezialisierter Ableger der erfolgreichen RX100er-Kompaktkamerareihe des japanischen Elektronikriesen. Doch auch wenn die ZV-1 mit einem Drei-Kapsel-Mikrofon, unbegrenzter Videoaufnahmelänge, dreh- und schwenkbaren Bildschirm sowie speziellen Videomodi – etwa für Produktpräsentationen – aufwarten kann, steckt in ihr doch immer noch eine Fotokamera, die gegenüber der ihr am ähnlichsten RX100 VA mit einem Handgriff sowie einem Multi-Interface-Zubehörschuh (gab es vorher nur in der RX100 II) aufwarten kann. Unser Test verrät, was die Kamera für Foto- und Videografen taugt und wie es um ihre Bildqualität bestellt ist.
Auch wenn die olympischen Sommerspiele in Japan auf das nächste Jahr verschoben wurden, brachte Nikon dieses Jahr mit der D6 turnusgemäß seine neue Profi-DSLR auf den Markt. Gegenüber dem Vorgängermodell D5 handelt es sich eher um eine leichte Produktpflege statt um ein völlig neu entwickeltes Modell. Zusammen mit dem neuen Bildprozessor soll der verbesserte 21-Megapixel-Sensor eine höhere Bildqualität liefern, auch das Autofokusmodul, nun mit 105 Kreuzsensoren, ist neu. Der digitalkamera.de-Test zeigt, ob die D6 hält, was Nikon an Verbesserungen verspricht.
Mit der Lumix DC-G110 erweitert Panasonic seine G-Serie, die sich bisher vornehmlich an ambitionierte Fotografen richtete, um eine besonders kompakte Kamera für Familien-, Reise- und Social-Media-Fotografie und -Videografie. Auch wenn sie deutlich unter 800 Euro angesiedelt ist, geizt sie nicht mit Ausstattung. Mit dem 20 Megapixel auflösenden Four-Thirds-Sensor soll außerdem die Bildqualität auf aktuellem Stand der Technik sein. Ob das zutrifft und wie sich die Kamera in der Praxis schlägt, verraten wir in unserem Testbericht.
Mit der Pen E-PL10 hält Olympus auch weiterhin an dem Design fest, was sich an der klassischen analogen Kameraserie von Olympus orientiert, die von 1959 bis 1983 erhältlich war. Natürlich steckt in der Pen E-PL10 einiges mehr an Technik als damals zu analogen Zeiten. Da sich die Pen E-PL10 und ihr Vorgänger E-PL9 mehr als nur ein bisschen gleichen, muss die Kamera sich die Frage gefallen lassen, was denn überhaupt neu ist. Diese und mehr Fragen klären wir in diesem umfangreichen Kameratest.

Zu wenig Schärfentiefe? Lösung

Mich als Nichtprofi hat bei der Fotografie immer gestört, dass bei Macrofotos, zum Beispiel bei einer toten Wespe, der Kopf scharf ist, der hintere Teil aber unscharf. Zwar kann man durch starkes Abblenden die Schärfentiefe erhöhen, aber das reicht meistens nicht, auch muss man da gleichzeitig die Belichtungszeit erhöhen.

Habe da ein Programm entdeckt, womit man alles, von vorne bis hinten scharf bekommt. Das Programm heißt >Helicon Focus 6<. Man kann beliebig viele Aufnahmen mit verschiedenen Focuspunkten (manueller Focus) zu einem Gesamtbild vereinen mit duchgehender Schärfentiefe. Es ist sehr einfach zu bedienen. Direktimport von RAW Dateien ist möglich. Es lassen sich auch animierte 3-D Modelle erstellen. Es funktioniert nicht nur im Macrobereich, auch sonstige Aufnahmen bekommt man von vorne bis hinten knackscharf. Selbstversändlich ist ein Stativ Pflicht.

In der Bildserie unten ist das erste Foto das fertig generierte mit durchgehender Schärfe. Die anderen zeigen die verschiedenen Focuspunkte.

Passbilder selber machen

Für einen Personalausweis oder Reisepass wird ein biometrisches Foto benötigt. Dies kann mit ein wenig Aufwand selbst erstellt werden. Auch die Nachbearbeitung kann selbst vorgenommen werden.

Um ein Passbild selber zu machen, wird in erster Linie eine geeignete Digitalkamera benötigt. Diese sollte in der Lage sein, ein Foto von mindestens 413 × 531 Pixeln zu schießen, also eine Größe von 35 x 45 mm bei 300 DPI. Eine handelsübliche Digitalkamera schafft das selbstverständlich ohne Probleme und auch moderne Smartphone- oder Tablet-Kameras wie vom iPhone oder iPad sind mittlerweile gut genug ausgestattet. Während die Größe im Nachhinein angepasst werden kann, muss die notwendige Auflösung bereits im Ausgangsmaterial vorhanden sein, damit ein hochwertiges Ergebnis erzielt werden kann.

Auch der Hintergrund ist für die Anerkennung später wichtig. Idealerweise wird das Passbild vor einer einfarbigen, hellen Wand gemacht, welche gleichmäßig beleuchtet ist. Eine originalgetreue Farbgebung ist notwendig, damit das Bild behördlich akzeptiert wird. Häufig ist die Wand gegenüber eines großen Fensters oder mehreren Fenstern gut ausgeleuchtet.

Bei der Aufnahme muss darauf geachtet werden, dass sich keine Gegenstände, Wandbilder oder Muster im Hintergrund befinden. Darüber hinaus dürfen Schatten weder im Gesicht noch im Hintergrund erkennbar sein. Dies ist durch die angesprochene ausgewogene Beleuchtung aber auch dadurch zu erreichen, dass sich die portraitierte Person mindestens einen halben Meter vor der Wand aufstellt.

Die wichtigsten Vorgaben

Ein Passfoto muss einige Vorgaben erfüllen, damit es vom Amt als offizielles biometrisches Passbild anerkannt wird. So sollte das Gesicht etwa 75% der Bildgröße einnehmen und muss gut zu sehen sein. Achten Sie darauf, dass weder Haare noch Brillengestell das Gesicht bedecken und die gesamte Fläche vom Kinn aufwärts zu sehen ist. Kopfbedeckungen dürfen getragen werden, wenn sie erwähnte Voraussetzungen erfüllen.

Damit das Passbild den Vorgaben entspricht, kann die Fotomustertafel, in Verbindung mit der so genannten Passbild-Schablone verwendet werden. Beide sind beim Schießen der Fotos aber auch bei der Nachbearbeitung eine nützliche Hilfe ist.

Damit das Passfoto der oben erwähnten Größe entspricht, muss es nachbearbeitet werden und auf die entsprechende Größe gebracht werden. Hierfür eignen sich verschiedene professionelle Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop oder GIMP. Diese können auch genutzt werden, um farbliche Anpassungen vorzunehmen. Spezifische Merkmale wie Narben oder Sommersprossen dürfen natürlich nicht verändert werden.

Entspricht das Passbild den Vorgaben, kann es selbst ausgedruckt oder aber online bestellt werden. Bei den Online-Anbietern besteht die Möglichkeit, Größe und Winkel des Gesichts noch einmal zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. So ist es für Jedermann möglich, ein Passfoto selber zu machen, das den Anforderungen entspricht und von der verantwortlichen Behörde angenommen wird.

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Bereits seit November 2010 sind biometrische Passbilder für alle Ausweisdokumente Pflicht. Neben dem richtigen Bildformat gelten Anforderungen hinsichtlich der Fotoqualität, der Ausleuchtung und des Hintergrunds. Der Gesichtsausdruck muss neutral sein und der Mund geschlossen, Lächeln ist verboten. Die fotografierte Person soll direkt in die Kamera blicken, wobei die Gesichtshöhe 70 bis 80 Prozent des Bildes einnimmt. Brillenträger müssen darauf achten, dass ihre Augen gut zu erkennen sind, Kopfbedeckungen aus religiösen Gründen sind erlaubt. Für Kinder und Säuglinge gelten gesonderte Bestimmungen, insbesondere was die geringere Gesichtshöhe betrifft.

Trotz allem muss man, um den Anforderungen von §4 des Passgesetzes zu entsprechen, nicht zwingend zum Profi-Fotografen. Neben weiteren Anbietern bietet Biometrisches-Passbild.net online einen Passfoto-Generator an, bei dem innerhalb weniger Minuten bequem von Zuhause aus biometrische Bilder bestellt werden können.

Alles im vorgegebenen Rahmen

biometrisches-passbild-net-generator Nur ein paar Schritte sind nötig, um biometrische Passbilder nach den offiziellen Richtlinien online zu bestellen. Nachdem das selbstgeschossene Bild hochgeladen wurde, erscheint es innerhalb eines Kontrollfensters im Passfoto-Generator.

Zwei grüne Linien stellen das Kopfende sowie die Kinnlinie dar, innerhalb derer das Gesicht platziert werden muss. Ein horizontaler und ein vertikaler grauer Balken zeigen die richtige Position für Augen und Nase an. Um das Gesicht optimal in den Rahmen zu fügen, kann das Bild vergrößert oder verkleinert werden. Ebenfalls hilfreich ist die Funktion „Drehen“, mittels derer man das Foto begradigen kann. Die Funktionsweise des Generators ist einfach und selbsterklärend. Zudem informiert die Website noch einmal detailliert über alle offiziellen Anforderungen an ein biometrisches Passfoto, die anhand eines Vorschaubildes überprüft werden können, und erklärt die unterschiedlichen Anforderungen an Passbilder für Erwachsene, Kinder und Babys.

Die Lieferung der Bilder erfolgt ausgestanzt in der Fotomappe, gedruckt auf hochwertigem Fujifilm Fotopapier. Sechs Passfotos der Größe 3,5 mal 4,5 Zentimeter können für 6,95 Euro bestellt werden, der Versand innerhalb von maximal drei Werktagen ist in Deutschlands kostenlos. Biometrisches-passbild.net akzeptiert eine Zahlung per Paypal, Kreditkarte oder per Banküberweisung.

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Ein biometrisches Passbild muss einige Kriterien erfüllen, um für offizielle Dokumente akzeptiert zu werden. Es muss die Größe von exakt 3,5 x 4,5 Zentimeter aufweisen und darf keinen Rand haben. Wichtig sind eine gute Bildschärfe, ein optimaler Kontrast, eine ausgewogene und natürliche Ausleuchtung und ein einfarbiger Hintergrund ohne Muster oder Gegenstände im Bild. Die Bildauflösung sollte mindestens 300 bis 600 DPI betragen. Der Kopf sollte gerade und direkt zur Kamera gehalten werden. Kopfbedeckungen sind – außer aus religiösen Gründen – nicht erlaubt.

Tipps für das Erstellen eigener Passfotos zu Hause

passbildschablone_erwachsene-vorschau Mit der Digitalkamera oder aber auch mit modernen Smartphones oder Tablets mit einer hochauflösenden Kamerafunktion können biometrische Passfotos ganz einfach selber gemacht werden. Entsprechende Schablonen für Erwachsene oder Kinder bietet das Bundesministerium des Innern in Form von PDF-Dateien als Hilfestellung an.

Bei einem eigenen Fotoshooting wird das zu fotografierende Gesicht, falls vorhanden, mit einer professionellen Fotoleuchte, alternativ mit einer hellen Lampe ausgeleuchtet, jedoch ohne das Schatten im Gesicht oder im Hintergrund erkennbar sind. Möglicherweise hilft hier auch eine zweite Lampe, die den Hintergrund ausleuchtet und so Schatten verhindert. Besonders wichtig ist ein neutraler und einfarbiger Hintergrund. Dieser sollte so gewählt werden, dass er einen guten Kontrast zu den Haaren und dem Teint bildet, z.B. dunkler bei hellen Haaren und umgekehrt. Hilfreich ist hier ein großer Papierbogen aus dem Schreibwarenladen oder ein gebügeltes Tuch in der entsprechenden Farbe.

Für das Foto sollte der Bildausschnitt so gewählt werden, dass der Kopf komplett im Mittelpunkt abgebildet wird aber dennoch noch genügend Platz für spätere Größenanpassungen bleibt. Der Bildausschnitt sollte also nicht zu eng gefasst werden, um später genügend Flexibilität bei der Anpassung an die offiziellen Größenvorgaben zu haben. Das Gesicht muss frontal von vorne aufgenommen werden und nicht von störenden Elementen wie z.B. Haaren oder einer Kopfbedeckung verdeckt werden. Die Augen sollten sich im fertigen Passbild auf einer Höhe befinden.

Nachbearbeitung der Bilder

Mit einer Bildbearbeitungs-Software wie Adobe Photoshop oder Lightroom, ist die professionelle Nachbearbeitung einfach zu Hause durchführbar. Die Software Adobe Lightroom wurde speziell zur Nachbearbeitung von digitalen Fotos entwickelt und bietet vielfältige Möglichkeiten Bilder in Helligkeit, Kontrast und Farbton u.vm. zu optimieren. Das Programm ist deutlich einfacher zu verwenden, als Adobe Photoshop, bietet aber auch einen geringeren Funktionsumfang bei der digitalen Bildbearbeitung. Mit beiden Programmen können nachträglich eventuelle Fehler bei der Aufnahme korrigiert und unschöne Schatten aufgehellt werden.

Sofern ein guter Fotodrucker vorhanden ist, können die fertigen biometrische Passbilder zu Hause ausgedruckt werden. Alternativ können sie auch schnell und unkompliziert online bestellt werden.

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Ein biometrisches Passbild, das Verwendung für amtliche Dokumente wie Reisepass oder Personalausweis finden soll, muss eine Vielzahl an Qualitätsmerkmalen erfüllen, welche vom Bundesministerium des Innern in Form der Foto-Mustertafel vorgegeben werden. Zunächst einmal muss das Passbild eine Höhe von 4,5 cm und eine Breite von 3,5 cm aufweisen. Kontrast und Schärfe müssen hoch genug und die Ausleuchtung muss gleichmäßig sein. Schatten im Hintergrund oder im Gesicht sind nicht zulässig. Bei einem biometrischen Passbild sollte die Person vor einem neutralen Hintergrund fotografiert werden.

Bei der Erstellung der biometrischen Passbilder sollte auch auf die Haarfarbe der zu fotografierenden Person geachtet werden. Helle Haare bilden bei einem hellen Hintergrund zu wenig Kontrast, daher sollte in einem solchen Fall ein mittelgrauer Hintergrund verwendet werden. Das Gesicht muss auf dem Foto zentriert sein, der gesamte Kopf sollte etwa 70 bis 80 Prozent des Fotos einnehmen. Dabei gilt es, die minimale Größe von 27 Millimetern nicht zu unterschreiten und die maximale Größe von 44 Millimetern nicht zu überschreiten. Idealerweise hat der Kopf eine Größe von 32 bis 36 Millimetern. Für den Druck sollte hochwertiges Fotopapier verwendet werden und eine Druckqualität von mindestens 300 bis 600 DPI aus. Zulässig sind Fotos in Farbe und Schwarz-weiß.

Checkliste der Richtlinien für biometrische Passbilder

  • Biometrische Passbilder haben die Größe 3,5 x 4,5 cm
  • Die Gesichtshöhe muss ca. 70 – 80 % einnehmen
  • Das Bild muss scharf, kontrastreich und gleichmäßig ausgeleuchtet sein
  • Die Aufnahme muss eine gute Qualität und natürliche Hauttöne aufweisen
  • Der Hintergrund muss einfarbig, hell und ohne Muster sein
  • Der Kopf muss mittig im Bild und gerade ausgerichtet sein
  • Die Augen müssen geöffnet sein, mit Blickrichtung in die Kamera
  • Neutraler Gesichtsausdruck und geschlossener Mund sind Pflicht
  • Kopfbedeckungen sind nur aus religiösen Gründen erlaubt
  • Für Kinder und Babys gelten Sonderregelungen

Quelle: Checkliste von Biometrisches-Passbild.net

Die Position des Kopfes, die Blickrichtung und Besonderheiten für Brillenträger

Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass die Person gerade, mit offenen Augen in die Kamera schaut. Ein zu freundliches Lächeln ist bei biometrischen Passbildern nicht erwünscht. Der Ausdruck soll neutral sein und der Mund geschlossen. Die Augen müssen klar und deutlich zu erkennen sein und dürfen nicht durch Haare oder abgedunkelte Brillengläser verdeckt werden. Bei Brillenträgern muss generell darauf geachtet werden, dass keine Reflexionen auf den Gläsern produziert werden und nicht die Brillengestelle Teile der Augen verdecken. Kopfbedeckungen sind nicht erlaubt, Ausnahmen können aus religiösen Gründen gelten.

Besonderheiten bei Passbildern für Kinder und Säuglinge

Etwas gelockerter sind die Bestimmungen bei Kindern bis zu einem Alter von neun Jahren, sowie für Babys und Kleinkinder bis fünf Jahren. Bei Kindern bis neun Jahren gelten alle Regeln für Erwachsene ebenfalls, jedoch mit zwei Ausnahmen. Die Gesichtshöhe kann 50 bis 80 Prozent des Fotos einnehmen, was einer Höhe von 22 bis 36 Millimetern von der Kinnspitze bis zum oberen Kopfende entspricht. Es kann also auch etwas kleiner als bei normalen biometrischen Passbildern ausfallen. Der Bereich, in dem die Augen platziert werden, fällt dafür hier etwas größer aus und gibt somit mehr Spielraum bei der Größenanpassung.

Bei Babys und Kleinkindern sind die Vorgaben weitaus weniger streng und es ist keine Biometrietauglichkeit der Fotos erforderlich. Lediglich muss darauf geachtet werden, eine Frontalaufnahme zu erstellen und das Foto scharf, kontrastreich und gleichmäßig ohne Schatten ausgeleuchtet zu schießen. Die Aufnahme muss in einer hohen Qualität aufgenommen werden und der Hintergrund muss einfarbig und ohne Muster sein und es dürfen keine weiteren Personen im Bild zu sehen sein. Das Baby muss jedoch nicht zwingend den Kopf gerade halten und nicht zwingend in die Kamera schauen.

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Auch mit einem Mac-Betriebssystem können jetzt dank dem Passfoto Generator als Web-App ganz einfach biometrische Ausweisbilder erstellt werden. Wer sich das Geld für einen professionellen Fotografen sparen möchte, oder einfach keinen Nachmittag Zeit findet, hat hier die passende Alternative gefunden: Die Bilder können ganz einfach selbst erstellt und kostenlos an die Haustüre geliefert werden.

Das richtige Bild erstellen

Dafür ist es natürlich erst einmal nötig, dass passende Foto zu schießen. Da die modernen iPhones oder iPads bereits eine sehr gute Kamera mit einer hohen Megapixelzahl verbaut haben, kann diese mit der richtigen Beleuchtung sogar schon ausreichen. Wichtig ist, dass die Aufnahme scharf, hell genug und kontrastreich ist. Störende Schatten sind unerwünscht.

Der Hintergrund sollte zudem weiß, hellgrau oder grau sein und die Haare oder eine Kopfbedeckung dürfen das Gesicht nicht verdecken. Der Blick geht frontal in die Kamera, der Gesichtsausdruck ist dabei neutral. Wer kein iPhone zur Hand hat, kann natürlich auch jede andere beliebige Digitalkamera oder noch besser eine Spiegelreflexkamera verwenden und das Ergebnis dann auf den Mac hochladen.

Die Bestellung per Passfoto Generator

biometrisches-passbild-net-generator Einmal auf dem Mac, kann das Bild nun mit einem Passfoto Generator schnell und einfach im Safari oder einem anderen verfügbaren Browser bearbeitet werden. Die gesetzlichen Vorgaben zur Biometrie der Ausweisfotos sind hier bereits in einer interaktiven Maske vereint, die automatisch auf das Bild projiziert wird.

Das Foto muss im Generator nur kurz in der Größe angepasst werden, bis es perfekt in die Maske passt. Das Ergebnis wird gespeichert und das Ausweisfoto steht zur Bestellung bereit. Die Lieferung der selbst erstellten Passbilder ist innerhalb Deutschlands kostenlos und erfolgt bereits ausgestanzt in einer professionellen Mappe in maximal drei Tagen.

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Seit die Passbilder in deutschen Ausweisen und Reisepässen biometrisch sein müssen, möchten sich viele Personen gerne das Geld für den teuren Fotografen sparen. Außergewöhnlich schön werden die Bilder sowieso nicht. Tatsächlich ist es ganz einfach möglich, die Ausweisfotos mit einem speziellen Passfoto Generator selbst zu erstellen – und das jetzt auch unterwegs mit einem mobilen Endgerät.

Passfotos per Web-App bestellen

biometrisches-passbild-net-generator Auch ohne lästige Suche nach einer passenden App aus dem App- oder Play-Store können Passbild Apps genutzt werden. Und zwar als Web-App direkt im Browser. Wie das funktioniert? Die Passbild Web-App Passfoto Generator wird direkt im Browser als ganz normale Webseite geöffnet und funktioniert sowohl auf dem heimischen PC als auch mobil auf dem Smartphone.

Der Generator vereint alle amtlichen Vorgaben in einer Maske, die dann als eine Art Schablone auf Ihr eingefügtes Bild gelegt wird. So sieht der Nutzer direkt, wo die Nase und die Augen ausgerichtet werden müssen, wie groß das Bild sein muss und wo das Kopfende platziert wird. Auch die Größe der Passfotos ist direkt an die gesetzlichen Vorgaben angepasst.

Die Maske beinhaltet also alle notwendigen Richtlinien und der Nutzer muss sich keine weiteren Gedanken machen oder gar Gesetzestexte durchstöbern. Sobald das Bild und die Maske dann also optimal übereinander liegen, können die Eingaben gespeichert und die Passfotos direkt online bestellt werden.

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Jeder, der einen Fotodrucker zur Hand hat, kann seine biometrischen Passbilder heutzutage selbst drucken. Doch auch wenn dieser nicht im Haus ist, können biometrische Passbilder mittlerweile ganz einfach selbst erstellt werden – und zwar online. Das spart nicht nur Zeit, sondern ist in der Regel auch deutlich günstiger als bei einem professionellen Fotografen. Alles, was man dafür benötigt, sind eine gute Smartphone-Kamera oder Digitalkamera und ein Computer mit Internetzugang.

Worauf muss bei den Bildern geachtet werden?

Mit der Kamera müssen nun erst einmal die Passbilder erstellt werden. Hierzu gibt es zahlreiche Bestimmungen zu beachten, die nun seit einigen Jahren für die Biometrie der neuen Passfotos gelten. So muss der Hintergrund einfarbig sein, bestenfalls hellgrau oder grau, der Blick muss frontal in die Kamera gehen und Lächeln ist nicht mehr erlaubt.

Der Gesichtsausdruck muss stattdessen neutral sein und die Haare müssen aus dem Gesicht gekämmt werden. Bei Brillenträger darf der Rahmen keinesfalls die Augen verdecken. Sinn und Zweck dieser neuen Bestimmungen ist die Vereinfachung der automatischen Gesichtserkennung mit einer entsprechenden Software durch die Bundesbehörden.

Das Foto druckbereit machen

Doch nicht nur beim Schießen des Fotos greifen diese Richtlinien, sie gelten auch bei der Ausrichtung und Größe des Passbildes. Die Bilder können also nicht direkt ausgedruckt und einfach so mit der Schere zugeschnitten werden. Stattdessen müssen das Kopfende, die Augen, die Nase und der Mund nach strikt vorgegebenen Maßen ausgerichtet sein. Auf eigene Faust ist das nur sehr kompliziert möglich.

Biometrisches-Passbild.net hat deshalb mit dem Passfoto Generator ein simples Werkzeug entwickelt, mit dem die Vorgaben als Maske direkt auf das selbst geschossene Bild gelegt werden können. Jetzt ist die Größenanpassung ein Kinderspiel und so kann das Bild generiert werden. Das angepasste und zugeschnittene Foto kann nun direkt auf der Website günstig in Auftrag gegeben werden. Die fertigen Passbilder werden dann innerhalb weniger Tage bequem per Post an die Haustür geliefert.

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