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Chip Digitalfoto News

22.06.2020 15:28
Für Hobbyfotografen stoßen kleinere Kameras und Handys schnell an ihre Grenzen. Da ist es sinnvoll, sich eine Spiegelreflexkamera (DSLR) beziehungsweise eine spiegellose Systemkamera (DSLM) zuzulegen. Wir haben über 70 Spiegelreflex- und Systemkameras in unserem Testlabor getestet: Das sind unsere Empfehlungen.
10.06.2020 11:28
Wer druckt das beste Fotobuch im Test? CHIP hat sich insgesamt 20 Produkt von elf Herstellern angesehen und bewertet. Die überraschende Kenntnis: Die Druckqualität hat übergreifend deutlich zugelegt. Bei Preisen und Bedienbarkeit der Software zeigen sich allerdings deutliche Unterschiede.
09.06.2020 14:40
Im Fotorucksack-Test 2020 vergleichen wir die zehn besten Modelle ab 90 Euro. Erfahrene Fotografen haben auf ausgiebigen Touren meist mehr dabei als nur eine Kamera und ein bis zwei Objektive. Daher fokussieren wir uns im Fotorucksack-Test 2020 auf Modelle für die mittelgroße bis große Ausrüstung.
06.06.2020 16:58
Ein Stativ ist für wirklich gute Fotos mit der Kamera unumgänglich. Grundsätzlich muss das Stativ stabil und sicher sein, schließlich wollen Sie ihm Ihre teure Kamera anvertrauen. Reisestative für unterwegs müssen aber zugleich leicht und kompakt sein, damit Sie sie gut transportieren können. In unserem jüngsten Test nahmen wir zehn aktuelle Modelle
29.04.2020 19:19
Wer bisher nur mit dem Handy fotografiert hat und nun seine Bilder auf das nächste Level bringen möchte, für den eignen sich Kompaktkameras ideal. Im Gegensatz zu den großen Spiegelreflex- und Systemkameras sind sie nämlich häufig klein genug, um in die Jackentasche zu passen - haben aber immer noch eine wesentlich bessere Bildqualität als die meisten
27.03.2020 14:50
Sie fragen sich, was eine Bridge-Kamera ausmacht? Dann werden Sie in der Test-Übersicht fündig! Im Labor testen wir die aktuellen Modelle und erklären, worauf Sie beim Kauf der Allround-Kamera achten sollten. Eine umfangreiche Ausstattung, tolle Bildqualität und gleichzeitig ein großer, optischer Zoom-Bereich zeichnen auch in dieser Kategorie einen
27.03.2020 12:44
Dashcams erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die an der Frontscheibe befestigte Autokamera kann bei Unfällen mitfilmen und das Video vor Gericht als Beweismittel dienen. In anderen Ländern ist die Nutzung recht unproblematisch, in Deutschland legt man jedoch viel Wert auf die Einhaltung der Datenschutzregeln. Dashcam-Modelle, die diese rechtlichen
25.03.2020 12:45
Ob bei Konferenzen oder Gesprächen mit der Familie - verschwommen und ruckelig sollte ihr Webcam-Bild lieber nicht werden. Daher haben wir Ihnen hier mal einige Top-Modelle aus Nutzerrezensionen zusammengetragen, die gute Qualität und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis vereinen, schätzen diese ein und geben zusätzlich Tipps für den Webcam-Kauf.
14.02.2020 10:54
Die Olympus OM-D E-M1 Mark III punktet im Praxis-Test mit pfeilschnellem Autofokus, rasanter Serienaufnahme und zahlreicher Extras wie künstlichem ND-Filter. Die Bildqualität zeigt sich gegenüber dme Vorgängermodell leicht verbessert, der Video-Modus inkl. Cinema-4K ebenfalls. UHS-II-Unterstützung für den 2. Kartenschacht sowie ein übersichtlicheres
09.01.2020 16:20
Je größer das Display, desto größer erscheint das Foto - doch die großen Bilderrahmen geben die Aufnahmen weniger scharf wieder als die 8-Zöller.

Testberichte von neuen Digitalkameras

Die Nikon D6 besitzt nicht nur einen Preis auf Profiniveau, sondern bietet auch entsprechende Gegenleistung. Das große und schwere Gehäuse ist griffig und super robust. Das Bedienkonzept mit den vielen Knöpfen, Rädern und Steuertasten jedoch erfordert entsprechende Einarbeitungszeit. Die D6 zeichnet sich aber vor allem durch ihren leistungsfähigen Autofokus aus, der nicht nur auf dem Papier überzeugt. Hinzu kommt die schnelle Serienbildfunktion. Die Bildqualität bewegt sich über einen großen Empfindlichkeitsbereich von ISO 50 bis 6.400 auf einem sehr hohen Niveau.
Auch wenn die Panasonic Lumix DC-G110 nicht ohne Schwächen auskommt, ist sie eine sehr gute und kompakte sowie preiswerte Kamera mit einem breiten Anwendungsspektrum. Videografen müssen mit einigen Einschränkungen leben, etwa bei der Aufnahmelänge. Fotografen bietet die G110 einen sehr schnellen Autofokus, viel Ausstattung und Bedienmöglichkeiten, einen hervorragenden Touchscreen und hochauflösenden, großen elektronischen Sucher. Nicht so stark ist die Serienbildfunktion, auch der abgespeckte mechanische Verschluss bringt Einschränkungen mit sich. Dennoch stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.
Auch wenn die Olympus Pen E-PL10 wie eine Lifestyle-Kamera wirkt, kann sie deutlich mehr als nur gut aussehen. Dank der umfangreichen Automatiken kann jeder problemlos fotografisch durchstarten. Möchte man fotografisch mehr, dann ist die Pen E-PL10 ebenfalls zur Stelle und erlaubt verschiedenste Funktionen wie Intervallaufnahmen, 4K-Video, Belichtungsreihen, Halbautomaten und mehr. Die Bildqualität liegt mit dem Set-Objektiv im Mittelfeld, kann aber beim Bildrauschen und der Detailwiedergabe gute Ergebnisse erzielen.
Die Fujifilm X-T4 macht alles richtig und bietet eine umfangreiche Ausstattung für Foto- und Videografen, verpackt in einem funktionalen, robusten Gehäuse. Auch bei der Bildqualität gibt es nichts zu meckern, hier beweist der X-Trans-Sensor, wie gut er für die Farbwiedergabe ist. Der Teufel steckt eher im Detail, wenn es um die Aktivierung bestimmter Funktionen geht. Auch wurde der Touchscreen nicht in die Menünavigation integriert. Dafür zeigt die X-T4 bei der Konnektivität, wie einfach es sein kann, eine Kamera mit einem Smartgerät zu verbinden.
Die Fujifilm X100V könnte die perfekte Edelkompakte für den anspruchsvollen Fotografen sein. In fast allen Bereichen kann die klassische gestylte Kamera überzeugen. Die Bildqualität ist hervorragend, die Ausstattung umfangreich und das Bedienkonzept beim Fotografieren ist klassisch einfach. Dennoch trüben Kleinigkeiten in der Integration von Bedienelementen den hervorragenden Gesamteindruck. Welche das im Detail sind, zeigen wir in diesem Test.
Die Panasonic Lumix DC-TZ96 bietet für jeden Anwender etwas. Während der Urlaubs- und Gelegenheitsfotograf auf Automatiken, Assistenten und Bildverbesserer zurückgreifen kann, ist der experimentierfreudige Fotograf mit Halbautomaten, Belichtungsreihen, Einstellungsoptionen und vielem mehr auf lange Zeit fotografisch ausgelastet. Die Bildqualität entspricht dem, was von einem kleinen hochauflösenden Sensor und einem großen Zoom in einem kleinen Gehäuse zu erwarten ist.
Mit der X-T200 hat Fujifilm erneut eine gelungene Einsteigerkamera mit Potential auf den Markt gebracht und auch viele der Kritikpunkte des Vorgängers X-T100 beseitigt. So überzeugt die X-T200 durch einen flotten Autofokus, eine gute AF-Verfolgungsfunktion und eine brauchbare 4K-Videofunktion. Leider ist das Setobjektiv XC 15-45 mm OIS PZ ein reines Basisobjektiv, das die optische Leistung der Kamera nicht voll ausnutzt.
Die Sigma fp als reinen Fotoapparat zu bewerten, wird ihrem modularen Konzept nicht gerecht. Ohne Zubehör liegt sie nicht gut in der Hand, ist dafür aber trotz geringer Abmessungen sehr robust. Auch bei der Bedienung und Ausstattung ist die fp nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, essenzielle Funktionen sind aber vorhanden. Der Autofokus ist nicht langsam, aber etwas unentschlossen. Im Videobereich spielt die Sigma einige Stärken aus und kann sogar als qualitativ hochwertige Webcam eingesetzt werden. Wenig zu kritisieren gibt es hingegen bei der bis ISO 6.400 sehr guten Bildqualität.
Die Nikon D780 ist nicht nur eine robuste, ergonomische, super ausgestattete Vollformat-DSLR mit sehr guter Bildqualität, sondern auch eine gelungene Symbiose aus DSLR und spiegelloser Systemkamera. Denn sobald man das Livebild aktiviert, profitiert man von allen Vorteilen, die sich bei einer spiegellosen Systemkamera ergeben, ohne die Vorteile einer DSLR beim Sucher und dem ergonomischen, robusten Gehäuse aufzugeben. Hinzu kommen eine umfangreiche Ausstattung für Foto- und Videografen sowie eine wunderbare Bildqualität mit klarer Pixelschärfe und geringem Rauschen.
Das Weglassen von Funktionen kann einer Kamera auch sehr guttun. Bei der Olympus OM-D E-M1 Mark III ist das der Fall. Viel wichtiger sind jedoch die mannigfaltigen Funktionen, die hinzugekommen sind, wie beispielsweise der effektive Sternenhimmel-AF und die 80 Megapixel HighRes-Aufnahme in JPEG (die allerdings keine 80-Megapixel-Kamera ersetzen kann). Die Ergonomie stimmt ebenfalls, auch wenn die Implementierung des Touchscreens das letzte Quäntchen zum spitzenmäßigen Komfort vermissen lässt. Bei den Bildergebnissen liefert die Kamera gute bis sehr gute Qualität.
Bei der X-Pro3 hat Fujifilm das bisher sehr gelungene klassische Kamerakonzept derart auf die Spitze getrieben, dass sich in der Praxis unschöne Einschränkungen durch den "versteckten" und durch ein Statusdisplay ersetzten Bildschirm ergeben. Ansonsten ist die X-Pro3 nämlich eine sehr leistungsfähige, robuste, schnelle und gut ausgestattete spiegellose Systemkamera mit einer tollen Bildqualität. Die Bedienung und der optisch-elektronische Hybridsucher machen Spaß, der Autofokus und die Serienbildfunktion sind schnell und sogar die 4K-Videofunktion braucht sich nicht zu verstecken.
Die Fujifilm X-A7 zeigt sich als umfangreich ausgestattete Systemkamera mit großem Funktionsumfang. Das sehr glatte und zum Teil billig wirkende Kunststoffgehäuse bietet ein gutes Design und immerhin eine rutschfeste Belederung auf der Frontseite. Die Bildqualität konnte dagegen überzeugen, auch wenn das Set-Objektiv nicht das volle Potential der Kamera nutzt. Das Bildrauschen hat Fujifilm im Griff und Aufnahmen mit hohen ISO-Empfindlichkeiten sind kein Problem. Die umfangreiche Ausstattung bietet sowohl für Einsteiger, als auch Fortgeschrittene genug fotografisches Potential.
Die Sony Alpha 6600 ist eine spiegellose APS-C-Systemkamera mit viel Licht und wenig Schatten. Eine höhere Sucher- und Monitorauflösung, vernünftiger platzierte Einstellräder und ein schnelleres Speicherkarten-Interface stünden ihr gut zu Gesicht. Nichtsdestotrotz bietet die Sony Alpha 6600 klare Stärken wie etwa das griffige Gehäuse, den schnellen Foto- und Video-Autofokus sowie den integrierten Gehäuse-Stabilisator und die im APS-C-Segment wohl mit Abstand führende Akkuleistung. Bei der Bildqualität bewegt sich die Sony Alpha 6600 ebenfalls auf höchstem APS-C-Niveau.
Der Käufer erhält mit der Sony Alpha 6100 einen leistungsfähigen, schnellen Fotoapparat mit hoher Bildqualität in einem kompakten Gehäuse, der auch sehr gute Videos aufzeichnen kann. Dass beispielsweise der Sucher etwas mager auflöst, das Speicherkarteninterface etwas langsam ist oder die 4K-Videofunktion keine HDR-Aufzeichnung erlaubt und Augen erkennt, sind Einschränkungen, die man bei einem Einsteigergerät hinnehmen muss. Am leistungsfähigen Autofokus, der schnellen Serienbildfunktion und der hohen Bildqualität gibt es jedenfalls kaum etwas auszusetzen.
Die Z 50 ist Nikons gelungener, wenn auch reichlich später Einstand in das spiegellose APS-C-Format. Die Kamera bietet eine gute Balance aus Preis, Leistung, Ausstattung. Die Bildqualität weiß sogar fast auf voller Linie zu überzeugen, vor allem die beiden recht preisgünstigen APS-C-Setobjektive überraschen mit äußerst positiven Bildqualitätsergebnissen. Somit lautet auch der Tipp, die Kamera im günstigen Bundle mit beiden Objektiven zu erwerben.

Zu wenig Schärfentiefe? Lösung

Mich als Nichtprofi hat bei der Fotografie immer gestört, dass bei Macrofotos, zum Beispiel bei einer toten Wespe, der Kopf scharf ist, der hintere Teil aber unscharf. Zwar kann man durch starkes Abblenden die Schärfentiefe erhöhen, aber das reicht meistens nicht, auch muss man da gleichzeitig die Belichtungszeit erhöhen.

Habe da ein Programm entdeckt, womit man alles, von vorne bis hinten scharf bekommt. Das Programm heißt >Helicon Focus 6<. Man kann beliebig viele Aufnahmen mit verschiedenen Focuspunkten (manueller Focus) zu einem Gesamtbild vereinen mit duchgehender Schärfentiefe. Es ist sehr einfach zu bedienen. Direktimport von RAW Dateien ist möglich. Es lassen sich auch animierte 3-D Modelle erstellen. Es funktioniert nicht nur im Macrobereich, auch sonstige Aufnahmen bekommt man von vorne bis hinten knackscharf. Selbstversändlich ist ein Stativ Pflicht.

In der Bildserie unten ist das erste Foto das fertig generierte mit durchgehender Schärfe. Die anderen zeigen die verschiedenen Focuspunkte.

Passbilder selber machen

Für einen Personalausweis oder Reisepass wird ein biometrisches Foto benötigt. Dies kann mit ein wenig Aufwand selbst erstellt werden. Auch die Nachbearbeitung kann selbst vorgenommen werden.

Um ein Passbild selber zu machen, wird in erster Linie eine geeignete Digitalkamera benötigt. Diese sollte in der Lage sein, ein Foto von mindestens 413 × 531 Pixeln zu schießen, also eine Größe von 35 x 45 mm bei 300 DPI. Eine handelsübliche Digitalkamera schafft das selbstverständlich ohne Probleme und auch moderne Smartphone- oder Tablet-Kameras wie vom iPhone oder iPad sind mittlerweile gut genug ausgestattet. Während die Größe im Nachhinein angepasst werden kann, muss die notwendige Auflösung bereits im Ausgangsmaterial vorhanden sein, damit ein hochwertiges Ergebnis erzielt werden kann.

Auch der Hintergrund ist für die Anerkennung später wichtig. Idealerweise wird das Passbild vor einer einfarbigen, hellen Wand gemacht, welche gleichmäßig beleuchtet ist. Eine originalgetreue Farbgebung ist notwendig, damit das Bild behördlich akzeptiert wird. Häufig ist die Wand gegenüber eines großen Fensters oder mehreren Fenstern gut ausgeleuchtet.

Bei der Aufnahme muss darauf geachtet werden, dass sich keine Gegenstände, Wandbilder oder Muster im Hintergrund befinden. Darüber hinaus dürfen Schatten weder im Gesicht noch im Hintergrund erkennbar sein. Dies ist durch die angesprochene ausgewogene Beleuchtung aber auch dadurch zu erreichen, dass sich die portraitierte Person mindestens einen halben Meter vor der Wand aufstellt.

Die wichtigsten Vorgaben

Ein Passfoto muss einige Vorgaben erfüllen, damit es vom Amt als offizielles biometrisches Passbild anerkannt wird. So sollte das Gesicht etwa 75% der Bildgröße einnehmen und muss gut zu sehen sein. Achten Sie darauf, dass weder Haare noch Brillengestell das Gesicht bedecken und die gesamte Fläche vom Kinn aufwärts zu sehen ist. Kopfbedeckungen dürfen getragen werden, wenn sie erwähnte Voraussetzungen erfüllen.

Damit das Passbild den Vorgaben entspricht, kann die Fotomustertafel, in Verbindung mit der so genannten Passbild-Schablone verwendet werden. Beide sind beim Schießen der Fotos aber auch bei der Nachbearbeitung eine nützliche Hilfe ist.

Damit das Passfoto der oben erwähnten Größe entspricht, muss es nachbearbeitet werden und auf die entsprechende Größe gebracht werden. Hierfür eignen sich verschiedene professionelle Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop oder GIMP. Diese können auch genutzt werden, um farbliche Anpassungen vorzunehmen. Spezifische Merkmale wie Narben oder Sommersprossen dürfen natürlich nicht verändert werden.

Entspricht das Passbild den Vorgaben, kann es selbst ausgedruckt oder aber online bestellt werden. Bei den Online-Anbietern besteht die Möglichkeit, Größe und Winkel des Gesichts noch einmal zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. So ist es für Jedermann möglich, ein Passfoto selber zu machen, das den Anforderungen entspricht und von der verantwortlichen Behörde angenommen wird.

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Bereits seit November 2010 sind biometrische Passbilder für alle Ausweisdokumente Pflicht. Neben dem richtigen Bildformat gelten Anforderungen hinsichtlich der Fotoqualität, der Ausleuchtung und des Hintergrunds. Der Gesichtsausdruck muss neutral sein und der Mund geschlossen, Lächeln ist verboten. Die fotografierte Person soll direkt in die Kamera blicken, wobei die Gesichtshöhe 70 bis 80 Prozent des Bildes einnimmt. Brillenträger müssen darauf achten, dass ihre Augen gut zu erkennen sind, Kopfbedeckungen aus religiösen Gründen sind erlaubt. Für Kinder und Säuglinge gelten gesonderte Bestimmungen, insbesondere was die geringere Gesichtshöhe betrifft.

Trotz allem muss man, um den Anforderungen von §4 des Passgesetzes zu entsprechen, nicht zwingend zum Profi-Fotografen. Neben weiteren Anbietern bietet Biometrisches-Passbild.net online einen Passfoto-Generator an, bei dem innerhalb weniger Minuten bequem von Zuhause aus biometrische Bilder bestellt werden können.

Alles im vorgegebenen Rahmen

biometrisches-passbild-net-generator Nur ein paar Schritte sind nötig, um biometrische Passbilder nach den offiziellen Richtlinien online zu bestellen. Nachdem das selbstgeschossene Bild hochgeladen wurde, erscheint es innerhalb eines Kontrollfensters im Passfoto-Generator.

Zwei grüne Linien stellen das Kopfende sowie die Kinnlinie dar, innerhalb derer das Gesicht platziert werden muss. Ein horizontaler und ein vertikaler grauer Balken zeigen die richtige Position für Augen und Nase an. Um das Gesicht optimal in den Rahmen zu fügen, kann das Bild vergrößert oder verkleinert werden. Ebenfalls hilfreich ist die Funktion „Drehen“, mittels derer man das Foto begradigen kann. Die Funktionsweise des Generators ist einfach und selbsterklärend. Zudem informiert die Website noch einmal detailliert über alle offiziellen Anforderungen an ein biometrisches Passfoto, die anhand eines Vorschaubildes überprüft werden können, und erklärt die unterschiedlichen Anforderungen an Passbilder für Erwachsene, Kinder und Babys.

Die Lieferung der Bilder erfolgt ausgestanzt in der Fotomappe, gedruckt auf hochwertigem Fujifilm Fotopapier. Sechs Passfotos der Größe 3,5 mal 4,5 Zentimeter können für 6,95 Euro bestellt werden, der Versand innerhalb von maximal drei Werktagen ist in Deutschlands kostenlos. Biometrisches-passbild.net akzeptiert eine Zahlung per Paypal, Kreditkarte oder per Banküberweisung.

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Ein biometrisches Passbild muss einige Kriterien erfüllen, um für offizielle Dokumente akzeptiert zu werden. Es muss die Größe von exakt 3,5 x 4,5 Zentimeter aufweisen und darf keinen Rand haben. Wichtig sind eine gute Bildschärfe, ein optimaler Kontrast, eine ausgewogene und natürliche Ausleuchtung und ein einfarbiger Hintergrund ohne Muster oder Gegenstände im Bild. Die Bildauflösung sollte mindestens 300 bis 600 DPI betragen. Der Kopf sollte gerade und direkt zur Kamera gehalten werden. Kopfbedeckungen sind – außer aus religiösen Gründen – nicht erlaubt.

Tipps für das Erstellen eigener Passfotos zu Hause

passbildschablone_erwachsene-vorschau Mit der Digitalkamera oder aber auch mit modernen Smartphones oder Tablets mit einer hochauflösenden Kamerafunktion können biometrische Passfotos ganz einfach selber gemacht werden. Entsprechende Schablonen für Erwachsene oder Kinder bietet das Bundesministerium des Innern in Form von PDF-Dateien als Hilfestellung an.

Bei einem eigenen Fotoshooting wird das zu fotografierende Gesicht, falls vorhanden, mit einer professionellen Fotoleuchte, alternativ mit einer hellen Lampe ausgeleuchtet, jedoch ohne das Schatten im Gesicht oder im Hintergrund erkennbar sind. Möglicherweise hilft hier auch eine zweite Lampe, die den Hintergrund ausleuchtet und so Schatten verhindert. Besonders wichtig ist ein neutraler und einfarbiger Hintergrund. Dieser sollte so gewählt werden, dass er einen guten Kontrast zu den Haaren und dem Teint bildet, z.B. dunkler bei hellen Haaren und umgekehrt. Hilfreich ist hier ein großer Papierbogen aus dem Schreibwarenladen oder ein gebügeltes Tuch in der entsprechenden Farbe.

Für das Foto sollte der Bildausschnitt so gewählt werden, dass der Kopf komplett im Mittelpunkt abgebildet wird aber dennoch noch genügend Platz für spätere Größenanpassungen bleibt. Der Bildausschnitt sollte also nicht zu eng gefasst werden, um später genügend Flexibilität bei der Anpassung an die offiziellen Größenvorgaben zu haben. Das Gesicht muss frontal von vorne aufgenommen werden und nicht von störenden Elementen wie z.B. Haaren oder einer Kopfbedeckung verdeckt werden. Die Augen sollten sich im fertigen Passbild auf einer Höhe befinden.

Nachbearbeitung der Bilder

Mit einer Bildbearbeitungs-Software wie Adobe Photoshop oder Lightroom, ist die professionelle Nachbearbeitung einfach zu Hause durchführbar. Die Software Adobe Lightroom wurde speziell zur Nachbearbeitung von digitalen Fotos entwickelt und bietet vielfältige Möglichkeiten Bilder in Helligkeit, Kontrast und Farbton u.vm. zu optimieren. Das Programm ist deutlich einfacher zu verwenden, als Adobe Photoshop, bietet aber auch einen geringeren Funktionsumfang bei der digitalen Bildbearbeitung. Mit beiden Programmen können nachträglich eventuelle Fehler bei der Aufnahme korrigiert und unschöne Schatten aufgehellt werden.

Sofern ein guter Fotodrucker vorhanden ist, können die fertigen biometrische Passbilder zu Hause ausgedruckt werden. Alternativ können sie auch schnell und unkompliziert online bestellt werden.

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Ein biometrisches Passbild, das Verwendung für amtliche Dokumente wie Reisepass oder Personalausweis finden soll, muss eine Vielzahl an Qualitätsmerkmalen erfüllen, welche vom Bundesministerium des Innern in Form der Foto-Mustertafel vorgegeben werden. Zunächst einmal muss das Passbild eine Höhe von 4,5 cm und eine Breite von 3,5 cm aufweisen. Kontrast und Schärfe müssen hoch genug und die Ausleuchtung muss gleichmäßig sein. Schatten im Hintergrund oder im Gesicht sind nicht zulässig. Bei einem biometrischen Passbild sollte die Person vor einem neutralen Hintergrund fotografiert werden.

Bei der Erstellung der biometrischen Passbilder sollte auch auf die Haarfarbe der zu fotografierenden Person geachtet werden. Helle Haare bilden bei einem hellen Hintergrund zu wenig Kontrast, daher sollte in einem solchen Fall ein mittelgrauer Hintergrund verwendet werden. Das Gesicht muss auf dem Foto zentriert sein, der gesamte Kopf sollte etwa 70 bis 80 Prozent des Fotos einnehmen. Dabei gilt es, die minimale Größe von 27 Millimetern nicht zu unterschreiten und die maximale Größe von 44 Millimetern nicht zu überschreiten. Idealerweise hat der Kopf eine Größe von 32 bis 36 Millimetern. Für den Druck sollte hochwertiges Fotopapier verwendet werden und eine Druckqualität von mindestens 300 bis 600 DPI aus. Zulässig sind Fotos in Farbe und Schwarz-weiß.

Checkliste der Richtlinien für biometrische Passbilder

  • Biometrische Passbilder haben die Größe 3,5 x 4,5 cm
  • Die Gesichtshöhe muss ca. 70 – 80 % einnehmen
  • Das Bild muss scharf, kontrastreich und gleichmäßig ausgeleuchtet sein
  • Die Aufnahme muss eine gute Qualität und natürliche Hauttöne aufweisen
  • Der Hintergrund muss einfarbig, hell und ohne Muster sein
  • Der Kopf muss mittig im Bild und gerade ausgerichtet sein
  • Die Augen müssen geöffnet sein, mit Blickrichtung in die Kamera
  • Neutraler Gesichtsausdruck und geschlossener Mund sind Pflicht
  • Kopfbedeckungen sind nur aus religiösen Gründen erlaubt
  • Für Kinder und Babys gelten Sonderregelungen

Quelle: Checkliste von Biometrisches-Passbild.net

Die Position des Kopfes, die Blickrichtung und Besonderheiten für Brillenträger

Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass die Person gerade, mit offenen Augen in die Kamera schaut. Ein zu freundliches Lächeln ist bei biometrischen Passbildern nicht erwünscht. Der Ausdruck soll neutral sein und der Mund geschlossen. Die Augen müssen klar und deutlich zu erkennen sein und dürfen nicht durch Haare oder abgedunkelte Brillengläser verdeckt werden. Bei Brillenträgern muss generell darauf geachtet werden, dass keine Reflexionen auf den Gläsern produziert werden und nicht die Brillengestelle Teile der Augen verdecken. Kopfbedeckungen sind nicht erlaubt, Ausnahmen können aus religiösen Gründen gelten.

Besonderheiten bei Passbildern für Kinder und Säuglinge

Etwas gelockerter sind die Bestimmungen bei Kindern bis zu einem Alter von neun Jahren, sowie für Babys und Kleinkinder bis fünf Jahren. Bei Kindern bis neun Jahren gelten alle Regeln für Erwachsene ebenfalls, jedoch mit zwei Ausnahmen. Die Gesichtshöhe kann 50 bis 80 Prozent des Fotos einnehmen, was einer Höhe von 22 bis 36 Millimetern von der Kinnspitze bis zum oberen Kopfende entspricht. Es kann also auch etwas kleiner als bei normalen biometrischen Passbildern ausfallen. Der Bereich, in dem die Augen platziert werden, fällt dafür hier etwas größer aus und gibt somit mehr Spielraum bei der Größenanpassung.

Bei Babys und Kleinkindern sind die Vorgaben weitaus weniger streng und es ist keine Biometrietauglichkeit der Fotos erforderlich. Lediglich muss darauf geachtet werden, eine Frontalaufnahme zu erstellen und das Foto scharf, kontrastreich und gleichmäßig ohne Schatten ausgeleuchtet zu schießen. Die Aufnahme muss in einer hohen Qualität aufgenommen werden und der Hintergrund muss einfarbig und ohne Muster sein und es dürfen keine weiteren Personen im Bild zu sehen sein. Das Baby muss jedoch nicht zwingend den Kopf gerade halten und nicht zwingend in die Kamera schauen.

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Auch mit einem Mac-Betriebssystem können jetzt dank dem Passfoto Generator als Web-App ganz einfach biometrische Ausweisbilder erstellt werden. Wer sich das Geld für einen professionellen Fotografen sparen möchte, oder einfach keinen Nachmittag Zeit findet, hat hier die passende Alternative gefunden: Die Bilder können ganz einfach selbst erstellt und kostenlos an die Haustüre geliefert werden.

Das richtige Bild erstellen

Dafür ist es natürlich erst einmal nötig, dass passende Foto zu schießen. Da die modernen iPhones oder iPads bereits eine sehr gute Kamera mit einer hohen Megapixelzahl verbaut haben, kann diese mit der richtigen Beleuchtung sogar schon ausreichen. Wichtig ist, dass die Aufnahme scharf, hell genug und kontrastreich ist. Störende Schatten sind unerwünscht.

Der Hintergrund sollte zudem weiß, hellgrau oder grau sein und die Haare oder eine Kopfbedeckung dürfen das Gesicht nicht verdecken. Der Blick geht frontal in die Kamera, der Gesichtsausdruck ist dabei neutral. Wer kein iPhone zur Hand hat, kann natürlich auch jede andere beliebige Digitalkamera oder noch besser eine Spiegelreflexkamera verwenden und das Ergebnis dann auf den Mac hochladen.

Die Bestellung per Passfoto Generator

biometrisches-passbild-net-generator Einmal auf dem Mac, kann das Bild nun mit einem Passfoto Generator schnell und einfach im Safari oder einem anderen verfügbaren Browser bearbeitet werden. Die gesetzlichen Vorgaben zur Biometrie der Ausweisfotos sind hier bereits in einer interaktiven Maske vereint, die automatisch auf das Bild projiziert wird.

Das Foto muss im Generator nur kurz in der Größe angepasst werden, bis es perfekt in die Maske passt. Das Ergebnis wird gespeichert und das Ausweisfoto steht zur Bestellung bereit. Die Lieferung der selbst erstellten Passbilder ist innerhalb Deutschlands kostenlos und erfolgt bereits ausgestanzt in einer professionellen Mappe in maximal drei Tagen.

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Seit die Passbilder in deutschen Ausweisen und Reisepässen biometrisch sein müssen, möchten sich viele Personen gerne das Geld für den teuren Fotografen sparen. Außergewöhnlich schön werden die Bilder sowieso nicht. Tatsächlich ist es ganz einfach möglich, die Ausweisfotos mit einem speziellen Passfoto Generator selbst zu erstellen – und das jetzt auch unterwegs mit einem mobilen Endgerät.

Passfotos per Web-App bestellen

biometrisches-passbild-net-generator Auch ohne lästige Suche nach einer passenden App aus dem App- oder Play-Store können Passbild Apps genutzt werden. Und zwar als Web-App direkt im Browser. Wie das funktioniert? Die Passbild Web-App Passfoto Generator wird direkt im Browser als ganz normale Webseite geöffnet und funktioniert sowohl auf dem heimischen PC als auch mobil auf dem Smartphone.

Der Generator vereint alle amtlichen Vorgaben in einer Maske, die dann als eine Art Schablone auf Ihr eingefügtes Bild gelegt wird. So sieht der Nutzer direkt, wo die Nase und die Augen ausgerichtet werden müssen, wie groß das Bild sein muss und wo das Kopfende platziert wird. Auch die Größe der Passfotos ist direkt an die gesetzlichen Vorgaben angepasst.

Die Maske beinhaltet also alle notwendigen Richtlinien und der Nutzer muss sich keine weiteren Gedanken machen oder gar Gesetzestexte durchstöbern. Sobald das Bild und die Maske dann also optimal übereinander liegen, können die Eingaben gespeichert und die Passfotos direkt online bestellt werden.

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Jeder, der einen Fotodrucker zur Hand hat, kann seine biometrischen Passbilder heutzutage selbst drucken. Doch auch wenn dieser nicht im Haus ist, können biometrische Passbilder mittlerweile ganz einfach selbst erstellt werden – und zwar online. Das spart nicht nur Zeit, sondern ist in der Regel auch deutlich günstiger als bei einem professionellen Fotografen. Alles, was man dafür benötigt, sind eine gute Smartphone-Kamera oder Digitalkamera und ein Computer mit Internetzugang.

Worauf muss bei den Bildern geachtet werden?

Mit der Kamera müssen nun erst einmal die Passbilder erstellt werden. Hierzu gibt es zahlreiche Bestimmungen zu beachten, die nun seit einigen Jahren für die Biometrie der neuen Passfotos gelten. So muss der Hintergrund einfarbig sein, bestenfalls hellgrau oder grau, der Blick muss frontal in die Kamera gehen und Lächeln ist nicht mehr erlaubt.

Der Gesichtsausdruck muss stattdessen neutral sein und die Haare müssen aus dem Gesicht gekämmt werden. Bei Brillenträger darf der Rahmen keinesfalls die Augen verdecken. Sinn und Zweck dieser neuen Bestimmungen ist die Vereinfachung der automatischen Gesichtserkennung mit einer entsprechenden Software durch die Bundesbehörden.

Das Foto druckbereit machen

Doch nicht nur beim Schießen des Fotos greifen diese Richtlinien, sie gelten auch bei der Ausrichtung und Größe des Passbildes. Die Bilder können also nicht direkt ausgedruckt und einfach so mit der Schere zugeschnitten werden. Stattdessen müssen das Kopfende, die Augen, die Nase und der Mund nach strikt vorgegebenen Maßen ausgerichtet sein. Auf eigene Faust ist das nur sehr kompliziert möglich.

Biometrisches-Passbild.net hat deshalb mit dem Passfoto Generator ein simples Werkzeug entwickelt, mit dem die Vorgaben als Maske direkt auf das selbst geschossene Bild gelegt werden können. Jetzt ist die Größenanpassung ein Kinderspiel und so kann das Bild generiert werden. Das angepasste und zugeschnittene Foto kann nun direkt auf der Website günstig in Auftrag gegeben werden. Die fertigen Passbilder werden dann innerhalb weniger Tage bequem per Post an die Haustür geliefert.

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